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»eN-Ticker: Neuer Besucherrekord pro Monat erreicht (8700 Besucher im Januar) ----- Neuer Besucherrekord pro Jahr erreicht!!!! ----- Bereits über 500 Witze online!!!

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Montag 12. 03. 2012 - 01:07 Uhr - Verabschiedung.

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Hier und jetzt möchte ich mich von dem Clan verabschieden.
Es war eine tolle Zeit mit Euch und vorallem eine lange !
Ich verabschiede mich nicht, weil ich kein Bock mehr habe,
sondern weil der Clan langsam ausstirbt und hier nichts mehr los ist.
Ich mag Euch sehr, aber so geht es nicht.
Ich helf Euch IMMER gern, meldet Euch, denn ich tu es auch.
Machts gut und viel Erfolg noch.

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Dienstag 07. 02. 2012 - 00:44 Uhr - Entfernung und aufnahme neuer Trials.

Gamer
 
Heute hab ich, ->
xAltair, hYpZz, flipZor & Moe
Aus dem Clan genommen wegen §1.Anderer Clan.
Und ->
BennYHD*, Jack, jumpy, Psychopathisch & strewe
In den Clan auf genommen

Benutzerinfo: *W.e.e.D* Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 352 mal gelesen Geschrieben von *W.e.e.D*



Montag 06. 02. 2012 - 21:52 Uhr - Neuer Besucherrekord

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Im Januar wurde der Besucherrekord pro Monat gebrochen.
Es waren genau 8700 Besucher online und somit 497 Besucher mehr als es beim alten Rekord vom Mai 2011.
Ich danke allen Besuchern für ihren Besuch und hoffe euch auch weiterhin hier begrüßen zu dürfen.

Euer Alex

Benutzerinfo: GamerAlex Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 361 mal gelesen Geschrieben von GamerAlex



Montag 30. 01. 2012 - 23:05 Uhr - Bundespräsident in Bedrängnis: Kontakt zu Unternehmer bringt Wulff erneut unter Druck

Allgemein
 
Zurück auf Los: In der Affäre um Bundespräsident Wulff rückt dessen Verhältnis zu Egon Geerkens wieder in den Mittelpunkt. Ein Anwalt des Geschäftsmannes bestätigte einen Medienbericht, wonach Geerkens Kunde bei der Kanzlei war, in der Wulff vor seiner Politikkarriere als Rechtsanwalt angestellt war. Hat es doch eine geschäftliche Beziehung zwischen den beiden Freunden gegeben?

Mit der Frage nach den geschäftlichen Beziehungen zwischen Bundespräsident Christian Wulff und dem Osnabrücker Geschäftsmann Egon Geerkens hat die Affäre im Schloss Bellevue vor gut sechs Wochen begonnen - und dahin kehrt sie nun zurück. Denn Wulff, früher Rechtsanwalt in Osnabrück, hat sich nicht nur Geld von Geerkens' Frau Edith geliehen, um sein Privathaus damit zu finanzieren; er war auch Mitglied jener Anwaltskanzlei, zu deren treuen Klienten Egon Geerkens gehörte. Geerkens Berliner Anwalt Christian Schertz bestätigte am Montag gegenüber der Süddeutschen Zeitung einen Bericht von tagesschau.de, wonach der Osnabrücker Unternehmer viele Jahre lang zu den Kunden der Kanzlei Funk, Tenfelde und Partner gehörte - jedoch sei er nie vom späteren Ministerpräsidenten und heutigen Bundespräsidenten vertreten worden.
Mein Mandat war regelmäßig und ausschließlich von Dr. Funk persönlich beraten und vertreten worden", sagte Schertz der SZ, "und zwar schon sehr lange bevor Christian Wulff als angestellter Rechtsanwalt in die Kanzlei eintrat. Von einer Einbindung von Herrn Wulff in die Mandate, die Dr. Funk von Herrn Geerkens erhalten hatte, ist meinem Mandanten nichts bekannt. Herr Wulff war daher für meinen Mandanten nach seiner Kenntnis niemals anwaltlich tätig".
Die Frage, die sich nun die Politik in Niedersachsen stellt, dreht sich - wie schon bei der Hausfinanzierung - um denselben Kern: Handelt es sich bei dem Kontakt zwischen Wulff und Geerkens um eine geschäftliche Beziehung? In einer konkreten Anfrage des Parlaments im Jahr 2010 nach dem Umgang Wulffs mit Geerkens hatte der Ministerpräsident jedweden geschäftlichen Kontakt "in den letzten zehn Jahren" abgestritten und auch den Privatkredit über 500 000 Euro zur Finanzierung seines Hauses unerwähnt gelassen. Inzwischen hat Wulff dieses Schweigen als Fehler bezeichnet, die Opposition sieht darin allerdings einen Verstoß gegen das Ministergesetz.
Die gleiche Frage wird nun wieder gestellt werden: Hat Wulff dem Parlament rechtswidrig die Wahrheit verschwiegen, weil er unerwähnt ließ, dass er als angestellter Anwalt in einer Kanzlei arbeitete, die auch Geerkens vertrat - auch wenn er, Wulff, diesen Mandaten niemals selbst vertreten hat? Und wie wirkt sich auf die Beantwortung dieser Frage aus, dass Geerkens sogar Vermieter der Räume der Kanzlei war?
"Richtig ist, dass Herr Geerkens seit den frühen neunziger Jahren Vermieter der Kanzlei Dr. Funk war, bis 2007", sagte Unternehmer-Anwalt Schertz und bestätigte damit auch diese Information des ersten Medienberichts.
Wulffs Anwalt Gernot Lehr bestreitet unterdessen, dass es geschäftliche Beziehungen zwischen Wulff und Egon Geerkens gegeben habe. Wulff sei bereits 1994 aus der Kanzlei ausgeschieden und fortan nur noch als freier Mitarbeiter geführt worden, ohne Mandanten zu betreuen. Jedoch führte die Kanzlei Funk, Tenfelde und Partner den prominenten Ex-Angestellten noch viele Jahre lang im Briefkopf und warb auch mit dem Namen des CDU-Politikers.
Durch seinen Ex-Arbeitgeber rückt nun wieder Wulff selbst ins Blickfeld der Affäre, die sich zuletzt auf seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker konzentriert hatte. Gegen diesen ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Bestechlichkeit im Zusammenhang mit der Lobby-Veranstaltung "Nord-Süd-Dialog" - Wulff dagegen steht nicht im Fokus der Ermittler.

Benutzerinfo: frizzle Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 434 mal gelesen Geschrieben von frizzle



Mittwoch 18. 01. 2012 - 01:46 Uhr - Gewalt in Syrien: Obama erhöht den Druck auf Assad

Allgemein
 
US-Präsident Obama hat den syrischen Machthaber Assad scharf kritisiert und ihn erneut zum Rücktritt aufgefordert. Die Regierung in Washington geht offenbar neuen Hinweisen nach, dass die syrische Führung bei der blutigen Niederschlagung der Proteste von Iran unterstützt wird.

Washington - Bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II. hat US-Präsident Barack Obama die Gewalt in Syrien scharf verurteilt. Die Niederschlagung der Proteste durch den syrischen Staatschef Baschar al-Assad sei "inakzeptabel", sagte Obama am Dienstag im Weißen Haus.
Der Präsident kündigte an, eng mit Jordanien zusammenzuarbeiten, um den Druck auf Assad zu erhöhen. Obama dankte Abdullah II. dafür, als erster arabischer Führer den Rücktritt von Syriens Staatschef gefordert zu haben. Nach Angaben der Vereinten Nationen kamen bei der seit März 2010 andauernden Gewalt in Syrien 5400 Menschen ums Leben. Die Arabische Liga, deren Mitglied Jordanien ist, will Beobachter für einen Einsatz in Syrien von den Vereinten Nationen ausbilden lassen. Die Regierung in Damaskus hat in Reaktion auf diese Ankündigung die Araber vor einer militärischen Intervention gewarnt.
Obama und der jordanische König sprachen am Dienstag auch über den Friedensprozess im Nahen Osten. Jordanien bemüht sich, Israel und die Palästinenser wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. Vertreter beider Seiten hatten sich in der jordanischen Hauptstadt Amman nach 15 Monaten Stillstand erstmals wieder zu direkten Gesprächen getroffen.
Mit Obamas Kritik gehen offenbar neue Hinweise einher, dass Syrien auf höchster Ebene mit Iran zusammenarbeitet. Die USA sind sich laut Nachrichtenagentur dapd immer sicherer, dass Iran die blutige Niederschlagung der Proteste in Syrien mit Waffenlieferungen unterstützt.
Ein deutliches Zeichen dafür sei ein kürzlich erfolgter Besuch eines Kommandeurs der iranischen Spezialeinheit al-Quds in Damaskus, sagte ein hochrangiges Mitglied der US-Regierung am Dienstag. Die Vereinigten Staaten vermuten seit langem eine Beteiligung des Iran am Vorgehen gegen die syrischen Demonstranten.

Benutzerinfo: frizzle Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 476 mal gelesen Geschrieben von frizzle





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Don*BTK*: alex alles gute zum g.tag^^
GamerAlex: hey Nick, scheinst irgendwie gelöscht worden zu sein.... ...was aber eigentlich net der fall sein sollte, also einfach neu anmelden ;-)
- NicK -: Hey ho, wollte mal einen lieben Gruß bei Euch hinterlassen und alles ein schönes Wochenende wünschen ! Habt Ihr mich eigentlich auch von der Page an sich gelöscht ??? Konnte mich nämlich nicht mehr anmelden..
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